Geschichte der St.-Martins-Kirche

Die St.-Martins-Kirche befindet sich im Ortsteil Elstertrebnitz. Die Marienkapelle wurde im Jahre 1290 erstmals in den Quellen zu Elstertrebnitz genannt. Der Künstler Nikolaus Eisenberg gestaltete 1460 die kunstvoll mit Glockenritzzeichnungen verzierte Kirchenglocke für die romanische Kirche – diese Glocke bewahrte 1917 ein Landesdenkmalpfleger vor dem Einschmelzen, sie ist im Kunstgewerbemuseum Dresden zu sehen. Im selben Jahr wurde die Kirche nach dem Heiligen Martin benannt. Der Turm, dessen Baubeginn 1483 war, wurde 1745 im Inneren herausgebrochen, um eine Orgel einzusetzen. Nach dem völligen Abbruch 1840 und dem Neubau der Elstertrebnitzer Kirche erfolgte die Weihe am 6. Februar 1842. Nach einem Brand in den 1980er Jahren konnte die Kirche als Gotteshaus nicht mehr benutzt werden. Im Jahr 1999 wurde die denkmalgeschützte Kreutzbach-Orgel von 1841 aus der St.-Martins-Kirche in die Auenkirche in Markkleeberg überführt und konnte somit vor dem Verfall gerettet werden.
Quelle: Wikipedia

Seit dem 01.10.2018 hat die mittlerweile entweihte Kirche neue Privatbesitzer und stellen diese kulturellen Veranstaltungen zur Verfügung. Von Babykrabbelgruppe bis Hochzeitsfeiern. Alles ist demnächst möglich.

info@eventfabrik-leipzig.de oder PN

Foto: Nico Freiesleben Fotografie

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